ZEITENWENDE

Liminale Recherchen

Tödlicher Jagdunfall in Brandenburg

In einem Waldgebiet in Brandenburg ist ein Jäger bei einem Jagdeinsatz ums Leben gekommen. Der Mann war beauftragt worden, einen als problematisch eingestuften Wolf zu erlegen.

Nach Angaben des begleitenden Jägers hatten beide im Wald das vermeintliche Ziel entdeckt, das sie für den gesuchten Wolf hielten. Als der Schütze feuerte, fiel unmittelbar darauf ein zweiter Schuss aus Richtung des anvisierten Objekts. Das Projektil traf den Jäger schwer. Er erlag seinen Verletzungen noch auf dem Weg ins Krankenhaus.

Erst danach bemerkte der Begleiter, dass es sich bei dem Wolf offenbar um einen vierbeinigen, hundeartigen Roboter gehandelt hatte. Er berichtete von deutlich hörbaren Motor- und Servogeräuschen, die von dem Objekt ausgegangen seien. Der Roboter habe sich anschließend vom Ort des Geschehens entfernt. Dieses Foto von dem Objekt wurde von dem Begleiter in den sozialen Medien gepostet.

Roboterhund_720 Ein Wolf - oder doch etwas ganz anderes?

Wer das Gerät steuerte, wie es zu dem Schuss kam und woher die Waffe stammte, ist bislang ungeklärt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Der Roboter konnte bislang nicht sichergestellt werden.

Das Zeitenwende-Rechercheteam ist auf den Vorfall aufmerksam geworden, weil sich in derselben Region bereits zuvor Berichte über ungewöhnliche Beobachtungen häuften.

Insbesondere die Berichte über auffällige Verhaltensstörungen bei Wildtieren werfen Fragen auf. Die Aussage des Jagdbegleiters über ein vierbeiniges, offenbar technisch gesteuertes Objekt konnte bislang nicht unabhängig bestätigt werden.

schalltot

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